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BG Main-Elsava – TSV Amorbach 38:51 (Damen 2)

Nachdem wir das Hinspiel nur mit 6 Punkten abgegeben hatten, hatten wir uns vorgenommen, im Rückspiel auf Sieg zu spielen, was aber aufgrund unserer zu geringen Offensivkraft gegen die kompakte Zonenverteidigung und wegen zu vieler Ballverluste nicht möglich war.

Die erste Spielhälfte verlief sehr ausgeglichen (1. Viertel 7:6 und 2. Viertel 10:11), da wir mit unserer MannMannVerteidigung relativ effektiv waren und zudem die Amorbacherinnen einige ihrer Würfe daneben warfen. Doch in unserer Offense taten wir uns gegen die Zonenverteidigung erneut sehr schwer, so dass wir kaum bis zum Korb durchkamen und uns selber und den Ball zu wenig bewegten, um zu einfachen Wurfchancen zu kommen. Dennoch stand es zur Halbzeit unentschieden 17:17, so dass noch alles möglich war.

Zu Beginn des dritten Viertels haben wir dann einen 7-Punktelauf gegen uns zugelassen, ehe wir selbst wieder treffen konnten. Genau mit diesem Rückstand gingen wir dann ins letzte Viertel, wo wir weiterhin offensiv zu ineffektiv waren und defensiv etwas zuviel zuließen.

Am Ende fiel die Niederlage dann etwas zu hoch aus, was auch daran lag, dass wir uns über den gesamten Spielverlauf hinweg immer wieder durch unnötige Ballverluste oder schlechte Würfe ins Hintertreffen brachten.

Zusammengefasst war es eine ordentliche Teamleistung, wobei heute Lisa besondere Erwähnung für ihre starken 10 Punkte verdient: Das ist ihre mit Abstand beste Punkteausbeute, mit der sie dem Team sehr geholfen hat.

Gleich nächsten Samstag 25.01.2020 geht es zum Auswärtsspiel nach Münsterschwarzach. Nach der relativ knappen Hinspielniederlage, wollen wir dort wieder alles geben, um vielleicht diesmal unseren ersten Sieg zu erreichen.

Es spielten: Michaela Debor (13; 1 Dreier; 2/7 FW), Lisa Borkowski (10; 0/3 FW), Carla Hartig (6; 1 Dreier; 3/4 FW), Hannah Langer (6), Victoria Heller (3; 1 Dreier), Jana Balles, Nikola Sobolewski, Ute Arnold, Luise Rüdt

Bericht erstellt von Heiko Sobolewski

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