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SG Oerlenbach / Ebenhausen – BG Main-Elsava 53:36 (Damen 2)

Nach der deutlichen 33:95-Niederlage im Hinspiel konnten wir dieses Mal ein viel besseres Ergebnis erzielen, das gezeigt hat, dass wir im Laufe der Saison große Fortschritte machen.

Das erste Viertel gaben wir mit 17:10 ab, wobei dabei alle unsere Punkte von fünf Spielerinnen erzielt wurden, was sich auch im Laufe des gesamten Spieles fortsetzte, so dass wir im Vergleich zum Hinspiel zwar insgesamt nur 3 Punkte mehr machen konnten, diese aber erfreulicherweise ausgeglichen von fast allen Spielerinnen.

Im zweiten Viertel waren wir im Angriff dann nicht mehr so erfolgreich, aber unsere Defense mit einer 2-1-2-Zonenverteidigung über die gesamte Spieldauer, die wir wieder auch aufgrund unseren sehr kleinen Rotation einsetzten, stand sehr gut und zwang die Oerlenbacherinnen oft zu Distanzwürfen, die ihren Weg oftmals nicht ins Ziel fanden.

Auch wenn der Halbzeitstand mit 31:16 quasi schon die Vorentscheidung bedeutete, steckten wir nicht auf und verteidigten weiterhin sehr stark und versuchten, zu Punkten zu kommen. Uns gelangen im dritten Viertel zwar nur 4 Punkte, aber die Gegnerinnen kamen auch nur auf 8 Punkte.

Wer jetzt im Schlussabschnitt gedacht hätte, dass wir mit unseren 6 Spielerinnen am Ende unserer Kräfte wären, der musste sich eines Besseren belehren lassen: Die Defense stand weiterhin bärenstark und in der Offense war unser Teamspiel überragend mit vielen Fastbreaks und schönen Assists zu erfolgreichen Korbabschlüssen. Der Lohn war der Gewinn dieses Viertels mit 16:14.

Zusammenfassend wieder eine tolle Teamleistung, die zeigt, dass wir weiterhin auf dem richtigen Weg sind. Besonders zu loben heute die starken 12 Punkte von Hannah. Wenn es uns gelingt, so eine Leistung wie im letzten Viertel über einen längeren Zeitraum abzurufen, dann ist der erste Sieg nur eine Frage der Zeit, auch wenn wir darauf wahrscheinlich noch auf die nächste Saison warten müssen, da im morgigen Pokalspiel und in den restlichen 3 Rundenspielen die stärksten Gegner anstehen.

Es spielten: Hannah Langer (12; 2 von 2 Freiwürfen), Michaela Debor (8; 2/4 FW), Nikola Sobolewski (8), Carla Hartig (6), Lisa Borkowski (2), Ute Arnold

Bericht erstellt von Heiko Sobolewski

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