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BG Main-Elsava – SV Erlenbach 15:51 (Damen 2)

Mit einer ordentlichen Teamleistung mussten wir uns auch im dritten Spiel gegen den aktuellen Tabellenführer geschlagen geben, wobei das Ergebnis schlechter aussieht als das Spiel war: In der Defense war es mit nur 51 Gegenpunkten sogar das beste; nur in der Offense hatten wir heute einfach gar kein Wurfglück, weshalb hier nur magere 15 Punkte zu Buche stehen.

Das Spiel begann dabei sehr gut: Wir konnten in Führung gehen und wurden erst ab der 5. Spielminute überholt, da ab jetzt die Erlenbacherinnen gegen unsere kombinierte Mann-Zonenverteidigung ins Rollen kamen. In der Offense gelang uns dagegen gar nichts mehr und wenn wir doch zu Wurfchancen kamen, dann wollte der Ball einfach nicht in den Korb gehen. Ab dem zweiten Viertel stellten wir dann für den Rest des Spiels auf eine reine Zonenverteidigung um, die die Erlenbacherinnen zwar recht effektiv daran hinderte, in die Zone zu ziehen, doch bei den daraus resultierenden Distanzwürfen waren die Gegnerinnen leider sehr treffsicher. Zudem standen wir einige Male bei den Defensivrebounds schlecht, was der anderen Mannschaft zweite Wurfchancen eröffnete. Hier gilt es zukünftig konsequenter das Boxing Out-Prinzip anzuwenden.

Nach unseren letzten Punkten in der 1. Spielminute konnte erst in der 22. Spielminute Lisa mit einigen schönen Punkten aus Offensivrebounds unser Punktekonto etwas aufbessern. Im Schlussviertel durften die Erlenbacher Bankspielerinnen dann mehr ins Spielgeschehen eingreifen, weshalb wir zumindest dieses mit 7:5 gewinnen konnten (so wie bereits die Schlussviertel der letzten beiden Spiele gegen Erlenbach im Pokal und Oerlenbach in der Liga).

Nun geht der Blick nach vorne auf das vorletzte Ligaspiel am kommenden Samstag 15:45 Uhr in Würzburg gegen die starke Mannschaft von der TGW3, die sich mit Erlenbach um die Meisterschaft streiten wird. Dabei werden wir leider auf unsere starke Aufbauspielerin Michaela verzichten müssen; aber das gibt die Gelegenheit für Nikola und Shuara als zweite Aufbauspielerinnen, zu zeigen, was sie gelernt haben, auch wenn der Gegner dabei übermächtig erscheint. Aber wie immer gilt: Let’s fight!

Es spielten: Lisa Borkowski (6; 2/4 FW), Michaela Debor (4; 4/12 FW), Nikola Sobolewski (2), Carla Hartig (2), Hannah Langer (1; 1/2 FW), Shuara Cinar (0/2 FW), Victoria Heller, Jana Balles, Ute Arnold, Luise Rüdt

Bericht erstellt von Heiko Sobolewski

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